Die Schweiz verzeichnete 2011 deutlich mehr Fälle von Wirtschaftskriminalität. Markant angestiegen ist auch die Deliktsumme. Die schwierige Wirtschaftslage mag eine Rolle gespielt haben für die Verrohung der Sitten. Doch für Philippe Fleury, Partner und Leiter der Forensik-Abteilung von KPMG Schweiz, spielen noch andere Gründe bei der Zunahme von Delikten eine Rolle. Präventive Wirkung erhofft sich [...]
Interview: Philippe Fleury von KPMG sieht Nachholbedarf bei Whistleblower-Gesetzgebung
Die Schweiz verzeichnete 2011 deutlich mehr Fälle von Wirtschaftskriminalität. Markant angestiegen… [mehr]
Dynamische Methode der Investitionsrechnung – Auswirkung von Schätzunsicherheiten Teil 2/2
Wie sich beim letzten Beitrag über Nutzen und Schwierigkeit von Investitionsrechnungen zeigen liess,… [mehr]
Exzellent Excel: Summe bilden mit mindestens zwei Kriterien
Welche Möglichkeiten es zur „normalen“ Summenbildung gibt, wurde in einem früheren Beitrag erläutert.… [mehr]
CFO-Interview: Unabhängigkeit von Endress+Hauser laut Luc Schultheiss wichtig – Betonung des Eigenkapitals
An der Börse notierte Unternehmen stehen oft im Rampenlicht. Dagegen ist das Baselbieter Familienunternehmen… [mehr]
Dynamische Methode der Investitionsrechnung – Die Rolle des Zeitwerts von Geld Teil 1/2
Immer wieder hört man, dass die dynamischen Investitionsrechnungsmethoden für Nichtspezialisten zu… [mehr]
Erb-Prozess: Königsweg Pauliana zu Schloss Eugensberg – Gläubiger wollen mehr in der Konkursmasse
Bei einem Konkurs haben Gläubiger oft das Nachsehen. Wollen sie trotzdem noch Teile ihrer Forderungen… [mehr]
Interview: Philippe Fleury von KPMG sieht Nachholbedarf bei Whistleblower-Gesetzgebung
22. Februar 2012Dynamische Methode der Investitionsrechnung – Auswirkung von Schätzunsicherheiten Teil 2/2
20. Februar 2012Wie sich beim letzten Beitrag über Nutzen und Schwierigkeit von Investitionsrechnungen zeigen liess, berücksichtigen die dynamischen Methoden im Gegensatz zu den statischen Verfahren jeweils den Zeitwert des Geldes. Damit wird die ökonomische Realität beachtet, dass ein Franken, den man erst später erhält (z.B. erst in zehn Jahren), viel weniger wert ist als ein Franken, den [...]
Exzellent Excel: Summe bilden mit mindestens zwei Kriterien
17. Februar 2012Welche Möglichkeiten es zur „normalen“ Summenbildung gibt, wurde in einem früheren Beitrag erläutert. Was aber, wenn es mehr als ein Kriterium gibt? Vergleichen wir drei Varianten: A) Formel =SUMMENPRODUKT() B) Summe als Matrix C) Formel =SUMMEWENNS() Bitte beachten: Die Formel =SUMMEWENNS() ist erst ab der Version 2007 vorhanden. Ausgangsbasis Die Garage „Rad Fix“ hat in [...]
CFO-Interview: Unabhängigkeit von Endress+Hauser laut Luc Schultheiss wichtig – Betonung des Eigenkapitals
15. Februar 2012An der Börse notierte Unternehmen stehen oft im Rampenlicht. Dagegen ist das Baselbieter Familienunternehmen Endress+Hauser ein heimlicher Gigant. Die weltweit tätige Unternehmensgruppe erzielte 2010 mit mehr als 8’500 Mitarbeitenden einen Umsatz von über EUR 1.3 Mrd. Endress+Hauser ist einer der international führenden Anbieter von Messgeräten, Dienstleistungen und Lösungen für die industrielle Verfahrenstechnik. Luc Schultheiss ist per [...]
Dynamische Methode der Investitionsrechnung – Die Rolle des Zeitwerts von Geld Teil 1/2
13. Februar 2012Immer wieder hört man, dass die dynamischen Investitionsrechnungsmethoden für Nichtspezialisten zu komplex seien und dass die statischen Methoden doch für die Praxis ausreichen. In einer Reihe von Blogbeiträgen soll eine Lanze für die dynamischen Methoden gebrochen und deren Vorteile beleuchtet werden. Statische und Dynamische Methoden Die Theorie der Investitionsrechnung unterscheidet zwischen statischen und dynamischen Methoden. [...]
Globalisierung – seit 30 Jahren Megatrend
10. Februar 2012Der Begriff Globalisierung entstand Mitte des letzten Jahrhunderts und vor genau 30 Jahren wurde der Begriff populär. Es war John Naisbitt, ein US-amerikanischer Trendforscher, der mit seinem Buch Megatrends (1982) den Begriff Globalisierung in die breite Diskussion brachte. Globalisierung ist ein Prozess der kontinuierlichen Vernetzung. Diese Vernetzung geht über die Grenzen von Nationen hinweg und [...]
Erb-Prozess: Königsweg Pauliana zu Schloss Eugensberg – Gläubiger wollen mehr in der Konkursmasse
8. Februar 2012Bei einem Konkurs haben Gläubiger oft das Nachsehen. Wollen sie trotzdem noch Teile ihrer Forderungen geltend machen, führt rechtlich der Königsweg oft über die paulianischen Anfechtungsklage (lat. actio Pauliana). Bei Prozessen wie jener um Rolf Erb geht es um die zentrale Frage, ob vor oder während der Konkurseröffnung Vermögensverschiebungen zu Ungunsten der Gläubiger stattgefunden haben [...]
Aktienrecht: Initiative gegen Abzockerei bremst Revision und macht zugleich Druck
6. Februar 2012Die umfassende Revision des Aktienrechts ist momentan sistiert, doch sind wichtige Teile davon gleichwohl bald neu geregelt. Die ursprüngliche Vorlage zur Revision des Aktien- und Rechnungslegungsrechts wurde in insgesamt drei Vorlagen aufgeteilt. Vorlage eins betrifft das Aktienrecht, Vorlage zwei das Rechnungslegungsrecht. Inhalt der dritten Vorlage sind die Pflichtschwellenwerte. Die Schwellenwerte sind seit dem 1.1.2012 in [...]
Sonderzeichen im Excel
3. Februar 2012Im letzten Beitrag wurde das Zeichen für „Durchschnitt“ (Ø) verwendet. Offenbar ist nicht ausreichend bekannt auf welche Arten dieses Zeichen im Excel eingefügt werden kann. Auch wenn es kein spezifisches Excel-Wissen darstellt möchte ich in diesem Beitrag kurz darauf eingehen. ASCII-Code Wer sich schon länger mit Computer beschäftigt, der erinnert sich an die ASCII-Codes. Mittels [...]
Direkte Bundessteuer: 2012 Zinssätze teilweise angepasst, Höchstabzüge Säule 3a unverändert
2. Februar 20121. Zinssätze direkte Bundessteuer im Kalenderjahr 2012 Das Eidgenössische Finanzdepartement (EFD) hat den Verzugs- und Rückerstattungszins sowie den Vergütungszins teilweise angepasst, wie es in einem Rundschreiben (2-091-D-2011-d, ESTV vom 21.11.2011) heisst. Die Zinssätze für das Kalenderjahr 2012 lauten wie folgt: • Verzugs- und Rückerstattungszins 3.0 % (-0.5%) • Vergütungszins für Vorauszahlungen 1.0 % (unverändert) 2. [...]











